Der Titel des Spiels bringt zwei wesentliche Elemente des Spiels zusammen. Es geht um begrenzte Zeit, die man aber mit kleinen Geldscheinen verlängern kann.

Time to Schein

Es ist erstaunlich, was heutzutage alles für wenig Geld technisch machbar ist. Das Kästchen schluckt, untermalt vom Geschepper einer altmodischen Registrierkasse, kleine Spielgeldscheine. Den aufgedruckten Betrag erkennt das Gerät dabei fehlerfrei.

Das Spiel besteht aus zwei Kartensätzen. Einer steckt in einer Box. Oben ist nur ein schmaler Rand mit einem kryptischen Titel und den Geldwerten sichtbar, die man gewinnen kann. Die gibt es aus der Kasse, wenn die Aufgabe gelöst wurde, bevor die zuvor gekaufte Zeit abgelaufen ist. Der zweite Kartensatz ist mit laufenden Zahlen bis Vierzig durchnummeriert. Die andere Seite zeigt stets drei mit unterschiedlichen Farben unterlegte Begriffe. Schließlich gibt es auch noch ein halbes Dutzend Würfel in gut unterscheidbaren Farben. Mit denen wird nicht nur gewürfelt, sondern sie dienen auch als Halterung für Karten oder als Herausforderung bei Geschicklichkeitsspielen.

Es gibt 200 Herausforderungen, die allein oder mit Partner gespielt werden. Einige erfordern etwas Grips, andere körperlichen Einsatz. Wie bei so manchem Partyspiel funktioniert es gar nicht oder man ist in Blödellaune und hat richtig Spaß damit!

Time to Schein von Inka und Markus Brand, Illu.: Fiore, Red.: Anatol Dundar, Schmidt, 2 – 6 Sp- ab 8 J., ca. 30 Min., ca. 26 €, schmidtspiele.de

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