Spielerezensionen

Hier eine Auswahl unserer neuesten Spielerezensionen:

Die Bentōbox ist ein adrettes Kästchen, das eine kleine Mahlzeit enthält. Säuberlich voneinander getrennt enthält die Schachtel Reis und meist fünf oder sechs Beilagen in recht überschaubaren Mengen. Dazu gehört neben Pilzen und eingelegtem Gemüse meist Fisch, manchmal auch etwas Fleisch.

 So richtig kuschelig sind diese lieben Tierchen ja nicht gerade. Man mag sich vielleicht noch mit dem Schuppenadler anfreunden. Auch der Füchsling, wohl verwandt mit dem in den bayerischen Bergen angeblich heimischen Wolpertiger, geht noch durch.

Die Yokai oder auch Mononoke sind japanische Fabelwesen, die uns Menschen bisweilen necken und ärgern. Wir treten an, um gemeinsam vier der Yokai-Familien besänftigt zueinander zu bringen. Jede Familie besteht aus vier Wesen, die gut gemischt als verdecktes vier mal vier Kartenraster ausliegen.

Es gab einst Zeiten, zu denen ein neues Spiel einfach ausgepackt wurde. Heute nennt man das unboxing. Killer Cruise zu unboxen ist schon beinahe ein Abenteuer. Erst wird die Schutzbanderole abgeschoben. Dass sie notwendig ist erkennt man schnell. Sie verdeckt den Boden der Schachtel. Was sonst als Informationsfläche dient ist schon Teil des Spiels.

Dieses Jahr erscheinen einige Spiele, die nach dem Prinzip verfahren: Alle gucken auf eine Karte, verstehen die Aufgabe, lösen sie und reagieren. Das gibt Punkte. Ein besonderes Exemplar dieser Gattung ist Flotter Otter. Hierbei muss man die Unterschiede von stets fünf Gegenständen, immer in den gleichen fünf Farben, anhand zweier Merkmale erkennen. Dazu gibt es auf jeder Karte noch einem Farbkreis. Beispiel gefällig?